FOTO: © Tomer Dotan-Dreyfus
„Keinheimisch“ von Tomer Dotan-Dreyfus
Das sagt der/die Veranstalter:in:
Wie ist es, in einem Land aufzuwachsen, in dem die jüdisch-israelische Hegemonie die palästinensische Bevölkerung verdrängt, ausschließt und zum Schweigen bringt? Und wo können Jüd*innen heute einheimisch sein – in Israel, Palästina, Deutschland?
Tomer Dotan-Dreyfus erzählt die vom Holocaust überschattete Geschichte seiner Familie. Zugleich setzt er sich mit der israelischen Gründungsgeschichte, der Nakba und der Realität der Besatzung auseinander. Welche Folgen hat der Krieg in “Nahost” für die deutsche Erinnerungskultur?
In seinem Essay setzt Tomer Dotan-Dreyfus sich mit seinem Verhältnis zu Staat und Religion, Zionismus und Holocaust, Palästina, Israel und Deutschland auseinander.
Moderiert wird die Veranstaltung von Ilham Bani Odeh.
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit Friends of Standing Together Süddeutschland und Rosa-Luxemburg-Stiftung stat
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