Die Babys sind dabei , wenn Karo Quambusch am 8. Mai, 10 Uhr, mit jungen Eltern (Großeltern oder anderen Betreuungspersonen), bei einem gemeinsamen Spaziergang die Altstadt erkunden, und etwas über die Hannoversche Geschichte erfahren.
Wir passen unser Tempo ganz Ihnen und Ihren Babys an! Die ca. 90 minütige Führung startet im Hannover Kiosk, Karmarschstraße 40.
Der Ballhof als Ort der Hitlerjugend, ein Haus in der Knochenhauerstraße als sogenanntes „Judenhaus“ oder das ehemalige Restaurant „Alt-Hannover“ als SA-Kneipe – es sind unscheinbare Orte, die allesamt stark mit der nationalsozialistischen Vergangenheit Hannovers verbunden sind. Wie veränderte die Zeit des Nationalsozialismus das Leben in Hannover und welche Spuren hat sie bis heute hinterlassen?
Wie im gesamten ehemaligen Reichsgebiet wurden auch in Hannover Ausgrenzung, Verfolgung und Propaganda zum Alltag unter dem NS-Regime. Anhand historischer Orte rund um das Hohe Ufer und ausgewählter Biografien von Menschen aus der Stadt beschäftigen wir uns mit Hannovers Geschichte von 1933 bis 1945 und blicken auch auf die Nachgeschichte des „Dritten Reichs“ und die heutige Erinnerungskultur. Dabei betrachten wir nicht nur die nationalsozialistische Verfolgungsgeschichte, sondern auch Beispiele von Mut und Zivilcourage.
Start am Hannover Kiosk, Karmarschstraße 40 - Ende am Gedenkort Neue Synagoge in der Calenberger Neustadt.
Preisinformation:
kostenfreie Führung, um unverbindliche Anmeldung wird gebeten