Tatiana Fernández Geara | 2015 | Spanisch | Englische UT | 71 Min | Dominikanische Republik
Leidy, Fina und Clara lassen ihre Kinder in weit entfernten Städten zurück, wo sie von Verwandten aufgezogen werden, während sie wegziehen, um sich um die Kinder anderer Leute zu kümmern.
Zwischen städtischen und ländlichen Szenarien hin- und herwechselnd, taucht „Nana" tief in die
Konflikte ein, mit denen Nannys konfrontiert sind, die bei ihren Arbeitgebenden wohnen. In einer Liebeskette, in der Mutterfiguren ersetzt und dupliziert werden, entstehen starke Bindungen zwischen Kindern und ihren Nannys sowie zwischen den Kindern der Nannys und den Großmüttern oder Tanten, die sich um sie kümmern. Der Film diskutiert die Rolle der Mutter, sowie verschiedene Möglichkeiten, mütterliche Liebe zu definieren.
Nach dem Film gibt es die Möglichkeit zum Plausch. Dafür haben wir Karla Pérez Aleth eingeladen, die neben ihrer Mutter auch von einer Nanny in der Dominkanischen Republik großgezogen wurde.
Kö20 Nachbarschftsladen
Königsworther Straße 20, 30167 Hannover
Mit Unterstützung vom Kulturbüro Hannover
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