FOTO: © Kackbratze

Konzert: Kackbratze / Fat Belly (Punk)

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Kackbratze steht für dreckigen und kompromisslos ehrlichen Punkrock. Ihre Songs haben enormen Ohrwurmfaktor mit einer dicken Portion Augenzwinkern und jeder Menge Zynismus. Doch neben dem nötigen Chaos zeigen die Jungs ebenso eine klare Kante gegen Faschismus und Hass. Ihr Debüt geben sie in der Berliner Szene Kneipe „Trinkteufel“ zur Fete de la Musique. Sofort folgen die nächsten Anfragen, und so spielen sie kurze Zeit später im SO36 – Berlin für „die Partei“ sowie auf dem „Resist to Exist“ Festival 2026.

Sie sind laut, sie sind bereit und sie haben Bock! Und das spürt man. Wer sie einmal live gesehen hat, weiß: Das ist kein Revival, das ist eine Rebellion

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Wer immer geglaubt hat er müsse für feinsten Melodic-Punkrock nach Skandinavien oder über den großen Teich Richtung Amerika schielen, der wird jetzt eines Besseren belehrt. Fat Belly kommen aus Hannover. Höre und staune: Die triste Stadt an der Leine hat mehr zu bieten als den Maschteich, ein paar bunte Hippos und einen mittelklassigen Fußballverein!

Gegründet um mit Freunden im Proberaum abzuhängen und ihren Vorbildern nachzueifern, ist die Band seit Ende 2005 unterwegs. Und seitdem wird Vollgas gegeben: Die erste EP ist längst vergriffen, das von Jenzzz Gallmeyer (Terry Hoax, Gigantor) produzierte Debütalbum „Turn The Amplifiers On (Alter)!“ erscheint Ende 2009 und begeistert Fans und Presse. Nun also das zweite Album, welches ja immer das schwierigste ist (unken die Profis). Fat Belly wischen das mit einem so simplen wie effizienten Statement vom Tisch: „Ready To Rock“. „Set The Flag“ kommt im Februar 2012 via intono records/Rough Trade in die Plattenläden und haut absolut unverbraucht in die Magenkuhle. Straighter Punkrock mit Attitüde, der nicht ohne Bewegung auskommt. Ein Album das perfekt zur energetischen Bühnenshow der Band passt.

Wer die Gelegenheit hatte eine der über 300 gespielten Shows zu besuchen, weiß was gemeint ist. Da der Arsch also schon abgespielt ist, müssen nun die Hüftknochen dran glauben. Ob 1000er Halle oder vor fünf Leuten im Juzi um die Ecke, interessiert die Band dabei herzlich wenig. Fat Belly machen Spaß. Sie bedienen Genre-Klischees nach Belieben und sind sich für nichts zu schade. Deshalb endet jedes Konzert in einer Party. Kunst und persönlicher Anspruch sind wichtig, na klar. Aber nur solange das tanzbar ist.

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Das Konzert findet im Subterrain statt.
Einlass ab 20 Uhr / Beginn um 21 Uhr
Eintritt (nur AK): 10-15€ (nach Selbsteinschätzung)

Foto von Kackbratze

Preisinformation:

Nur Abendkasse. Preis nach Selbsteinschätzung.

Location

Sandershaus Sandershäuser Straße 79 34123 Kassel

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