Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960

FOTO: © Vlassis Caniaris, L’émigrant, 1972. Courtesy the Estate of the Artist und Galerie Peter Kilchmann, Zürich, Paris, Foto: Hafid Lhachmi

Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960

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An kaum einem Ort traten die gesellschaftlichen und kulturellen Umbrüche im Westdeutschland der 1960er und 1970er Jahre so deutlich zutage wie in Berlin-Kreuzberg: Durch Anwerbeabkommen mit Ländern wie Italien, Griechenland und der Türkei und die zunehmende Arbeitsmigration wurden hier im Kleinen Veränderungen sichtbar, die die bundesdeutsche Realität prägten. Die Gruppenausstellung Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960 widmet sich im Herbst 2026 der vielfältigen und bisher kaum gewürdigten Kulturproduktion rund um das Thema der Arbeitsmigration und zeigt, wie sich Künstler*innen in Kreuzberg mit den Spannungen und Fragen ihrer Zeit auseinandersetzen.

Kuratiert von Gürsoy Doğtaş, Kunsthistoriker und Creative Mediator, Manifesta 16, und Patrizia Dander, stellvertretende kuratorische Direktorin, Gropius Bau, mit Sonja Borstner und Elena Franziska Setzer, Assistenzkuratorinnen, Gropius Bau

Anlässlich von Kreuzberg präsentiert das Stadtmuseum Berlin im Museum Ephraim-Palais die Ausstellung Geteiltes Leben. Kunst und Migration in Berlin vom 11. September 2026 bis 7. Februar 2027.

Mehr Informationen auf gropiusbau.de

Quelle: Gropius Bau

Preisinformation:

€ 15 / ermäßigt € 10

Location

Gropius Bau
Gropius Bau Niederkirchnerstr. 7 10963 Berlin

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