Der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand“ blickt auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland: Ein erstarkender Rechtspopulismus prägt den Diskurs. Flucht und Migration werden zunehmend kriminalisiert, und humanitäre Hilfe gerät unter Druck. Hochkarätige Expert*innen analysieren die Rechtsverschiebung und entlarven politische Mythen.
Im Anschluss an den Film folgt ein Nachgespräch mit den Filmemachern Max Ahrens und Maik Lüdemann sowie dem Soziologen Aladin El-Mafaalani, moderiert von Aida Demirović-Krebs und Zeynep Kartal.
Die Filmproduktion wurde unterstützt durch das Förderbündnis von Sea-Eye, Sea-Watch, United4Rescue, German Doctors, PRO ASYL und das Mennonitische Hilfswerk.
Veranstaltende: Multikulturelles Forum e.V, Keuning.haus und Planerladen