Im Rahmen von "Demokratie stärken, solidarisch handeln!"eine Kooperation zwischen dem Dezernat II, Stabsstelle Antidiskriminierung und dem Mousonturm Frankfurt
„Wann ist Kulturkampf Krieg, und ist es notwendig, darin Gewalt auszuüben?“ – über diese Frage denkt Julian Warner in seinem Stück „Der Soldat“ nach, indem er eine Ikone des Schwarzen Widerstands befragt: Frantz Fanon.
Wir nehmen diese Frage zum Anlass, um über Kulturkampf von links nachzudenken, über widerständige Praxis beim Kulturschaffen und Theatermachen. Wenn wir uns bereits mitten in einem Kulturkampf befinden, wer oder was steht sich gegenüber? Und wenn wir kämpfen müssen, mit welchen Waffen? Simone Dede Ayivi, Julian Warner und Daniel Loick sprechen mit Rebecca Schmidt darüber, warum wir überhaupt über Theater und Widerstand nachdenken müssen. Und wie kann uns Frantz Fanon dabei helfen?
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