Titelbild der Veranstaltung Kurzfilm im Veedel 2026 - LIEBE

FOTO: © Ibeyi - Sister 2 Sister

Kurzfilm im Veedel 2026 - LIEBE

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Kurzfilm Im Veedel 2026 – LIEBE

Ein Panorama so vielfältig wie die Liebe selbst – zart, unerwartet, herausfordernd, poetisch und kraftvoll. Eine Einladung, sich auf die unzähligen Facetten menschlicher Verbundenheit einzulassen.

Das Programm erzählt von der Liebe auf den leeren Straßen Kyjiws, von der Energie einer Beziehung zweier tanzender Zwillingsschwestern und einem herzzerreißenden Aufeinandertreffen zweier Aliens. Die Filme zeigen intime Momente, familiäre Bindungen, Ratlosigkeit und überraschender Zärtlichkeit. In einer Zeit, die von Krisen und Konflikten beherrscht scheint, setzt dieses Programm ein Gegengewicht: Es lenkt den Blick auf das Verbindende, das Hoffnungsvolle, das Menschliche.

8 Filme, 51 Min. + 20 Min. Publikumsgespräch

Filme des Programms:

  • It's a date (UA, 2023, Nadia Parfan, Dokumentarfilm, 6‘)
    Ein Auto rast in der Morgendämmerung durch die fast leeren Straßen von Kyjiw im Jahr 2022. Eine Hommage an Claude Lelouchs Film "C'etait un rendez-vous", transportiert in den Ausnahmezustand des Krieges in der Ukraine.
  • Alt werden (CH, 2004, Andrea Bürgi, Kurzdoku, 7‘)
    In diesem facettenreichen und zugleich zarten Portrait dokumentiert die Filmemacherin Andrea Bürgi den Alltag ihrer 80-jährigen Mutter. Neben Auseinandersetzungen mit ihren Vermietern, meditativem Tanzkreis und Geige spielen, spricht diese auch über Momente ihres Lebens, die sie dorthin geführt haben, wo sie nun ist.
  • Ibeyi - Sister 2 Sister (FR/CU, 2022, Colin Solal Cardo, Musikvideo, 3‘)
    Mit energetischer Choreografie und eindringlicher Bildsprache inszenieren die beiden Künstlerinnen des Musikduos IBEYI ihre enge Verbundenheit als Zwillingsschwestern. Die Choreografie erzählt sowohl von den Herausforderungen, als auch von Leichtigkeit und Harmonie als Geschwisterpaar und feiert in jeder Bewegung die Kraft die daraus über Jahre entstanden ist.
  • Splitter (D, 2025, Marie Pauline Bagh, Spielfilm, 17’)
    Hanna ist eine junge Studentin und jobbt in einer kleinen griechischen Taverne, in der sie nachts mit ihren Freund*innen abhängt. Hanna ist aber auch und in erster Linie die Mutter von Ida. Im Alltag sind die beiden ein eingespieltes Team - als Ida jedoch eingeschult wird, beginnt sich etwas zu verändern. Während sie nach schnellen Lösungen sucht, um ihren Alltag und ihre Beziehung zu Ida wieder ins Gleichgewicht zu bringen, erkennt sie, dass ihre Tochter auf ihre eigene Weise wächst.
  • OOPS (DE, 2025, Sila Kucukoglu, Animation, 1‘)
    Eine spontane Begegnung, zwei Lebewesen, zwei völlig unterschiedliche Reaktionen. Ein herzzerreißendes Aufeinandertreffen zweier Aliens.
  • Long Distance (CH, 2024, Nadja Tanno, Animationsfilm, 6‘) Eine junge Frau, die in einer modernen Metropole lebt, führt seit kurzem eine Fernbeziehung. Zunächst fühlt sie sich einsam, doch schon bald befindet sie sich auf einer Achterbahn der Gefühle. Ein Zustand, den sie durch Technologie versucht aufrecht zu erhalten.
  • The Blaze – Virile (FR, 2016, The Blaze, Musikvideo, 5‘)
    In einem spärlich eingerichteten Wohnzimmer eines Hochhauskomplexes brennt noch Licht. Zwei Männer tanzen miteinander. Ihre Bewegungen wechseln fließend zwischen maskulinen Kraftdemonstrationen und poetischer Verletzlichkeit.
  • IKTAMULI (D, 2020, Anne-Christin Plate, Animation, 6’)
    Der Film erzählt vom Konflikt zwischen Mutterliebe und Ablehnung, vom Vertraut - und Fremdsein zwischen Eltern und Kindern. Alltagsszenen von Mutter & Sohn driften ab in die Gefühlswelt der Mutter: Ablehnung und Trauer, aber auch Freude und Sehnsucht.

Weitere Termine:

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