FOTO: © Regenbogenfabrij

"Lange Nacht der Utopien" – zwei Filmvorführungen im RegenbogenKino

Das sagt der/die Veranstalter:in:

– zwei Filmvorführungen zum Thema Welt ohne Geld

Mit ihren zwei Filmen „was wäre wenn…“ und „2114: A world without money“ wollen die beiden Filmschaffenden zu Diskussionen über eine bessere Welt anregen, in der wir die zentrale Bedeutung oder gar die Existenz des Geldes an sich, durch die Fiktion neu überdenken.

Was wäre wenn…. – OF (Deutsch)
In einem unbestimmten Jahr der Zukunft zeigt eine Oma ihrer Enkelin im Museum, wie die Menschen um 2023 gelebt haben.
An Objekten wie Geldscheinen, Hochzeitskleid/Ringe, Schulzeugnissen, Fahrradschloss/Schlüssel, Auto, Parteibücher/Wahlzettel, Nationalflaggen, Globus, Polizeiausrüstung und Panzer versucht die Frau der wissbegierigen 7-Jährigen zu erklären, wie und warum damals alles so war, wie die Zuschauer*innen es heute kennen.

Im Vergleich mit ihrer jetzigen Realität kommt die 7-Jährige nach dem Museumsbesuch zu dem Resümee, dass die Menschen damals wohl alle krank gewesen sein mussten.

Der Film will auf unterhaltsame Art deutlich machen, dass eine bessere Welt möglich ist! 

2114 – A world without money – OmeU (Deutsch mit englischen Untertiteln)
In diesem Film zeichnet die Filmschaffende Bilbo Calvez den Weg nach, der zu „Saruj – Stell dir eine Welt ohne Geld vor“ führte. Sie beginnt mit einem Ausschnitt ihrer Rede als Zeitreisende vor dem Brandenburger Tor in Berlin; einem Vortrag, der über 250.000 Aufrufe erreichte.
Dort beschrieb sie, wie ihr Leben in einer Zukunft ohne Geld aussehen könnte.

Sie beschreibt: 
„Um diese Vision greifbarer zu machen und ihr einen künstlerischen Rahmen zu geben, schuf ich „Die Bärensuppe“, eine interaktive Kunstausstellung, die über sechzig Mal gezeigt wurde. Durch die Reaktionen und den Widerstand der Besucher vertieften sich meine Überlegungen.

Nach einigen Jahren wusste ich, dass diese Idee keine unrealistische Utopie war. Ich war überzeugt, dass eine solche Welt möglich ist. In diesem Moment begann ich, den Roman zu schreiben: „Saruj – Stell dir vor, es gibt kein Geld mehr““.

Hier die ersten Worte des Vorworts:
Im tiefsten Inneren sehnten sich die Menschen schon vor dem Übergang nach Frieden und einer Welt ohne Geld.
Doch ihr Traum wurde als unrealistische Utopie abgetan.

Sich von diesem Glauben zu befreien, war die größte Herausforderung des Übergangs.

Im Anschluss an die Filmvorführungen findet eine Diskussion statt.

Eintritt auf Spendenbasis.
 

Preisinformation:

Eintritt auf Spendenbasis

Location

Regenbogenfabrik Lausitzer Straße 22 10999 Berlin
Regenbogenfabrik
Noch mehr Events dieser Location-Page Regenbogenfabrik

Hol dir jetzt die Rausgegangen App!

Sei immer up-to-date mit den neuesten Veranstaltungen in Berlin!