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LASS VERSCHWINDET - Das mögliche Leben der Louisa Aslanian
FOTO: © (c) Martin Schröder-Zabel

LASS VERSCHWINDET - Das mögliche Leben der Louisa Aslanian

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Was bleibt von einer Dichterin, deren Werk nahezu ausgelöscht wird? Die Autorinnen Anouschka Trocker und Marie Chartron begeben sich auf die Suche nach einem vergessenen Leben, das im Iran begann und im KZ Ravensbrück endete.

Sie war eine junge armenische Schriftstellerin, Feministin und Widerstandskämpferin, deren Spur sich in der Geschichte des Zweiten Weltkriegs verliert. Geblieben von ihr ist nur wenig: Zunächst ist da nur ein Foto und ein Eintrag in eine armenische Anthologie. Und ihr Pseudonym: Lass. 

Wer war Lass? Und was führte sie aus dem fernen Iran, wo sie geboren wurde, nach Paris und als Armenierin in die Résistance? Im KZ Ravensbrück schrieb sie ein Gedicht über Auschwitz, das Lager des Grauens, über das sie nur Gerüchte erreichten. Es ist ein verzweifelter Aufruf zum Kampf und eine Ode an den Mut.

Im Rahmen des Armenisches Kulturjahr in Leipzig

Preisinformation:

Wir bitten um Reservierungen, Abholung der Tickets ab 30 min. vor Veranstaltungsbeginn

Location

Schaubühne Lindenfels Karl-Heine-Straße 50 04229 Leipzig
Schaubühne Lindenfels
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