FOTO: © privat

LESUNG & GESPRÄCH mit Jegana Dschabborowa

Das sagt der/die Veranstalter:in:
  • Einlass 19:00 Uhr, Beginn um 19:30 Uhr
  • Es gibt ca. 25 Plätze. Pünktlich sein lohnt sich, denn die besten Plätze sind natürlich ganz vorne. :)
  • Moderation von Silvi Feist vom Podcast "Feiste Bücher“ (@feiste.buecher.podcast) & Henrike Schmidt (Dolmetscherin)
  • Wir haben einen Büchertisch & Jegana signiert!

 

Zum Buch „Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt"
übersetzt aus dem Russischen von Maria Rajer

»Ein unverheiratetes, unschuldiges Mädchen lässt sich leicht von einer verheirateten Frau unterscheiden: Der erste und wichtigste Unterschied sind die Augenbrauen.« Die aserbaidschanische Community, die in Russland in der Diaspora lebt, ist streng konservativ. Schon als Kind kann sich die Erzählerin schwer in die patriarchale muslimische Gesellschaft einfügen. Eine Krankheit drängt und befreit sie zugleich aus ihrer Rolle der schönen, heiratsfähigen Tochter …
Jegana Dschabbarowa zeigt uns in ihrem ersten Roman eine verborgene Welt. Sie erzählt ihre eigene und die Geschichte der Frauen ihrer Familie ganz direkt und entlang ihres Körpers und verblüfft mit Eleganz und der poetischen Kraft ihres Erzählens. zsolnay.at

 

Vielen Dank an die S. Fischer Stiftung und das Dialogbüro Vienna für die Unterstützung des Abends!

Location

Büchercafé Kapitel Drei Hospitalstraße 69 22767 Hamburg

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