Der Autor Aron Boks liest aus seinem neuen Buch: „Starkstromzeit. Vom Leben in einem Staat, den es nicht mehr gibt“. Es ist eine persönliche DDR-Geschichte, in der Boks der Spur einer Lampe folgt, die sein Großvater entworfen hat – eine Spurensuche der Gen. Z, die zeigt, wie Gegenstände und Design von einem verschwundenen Staat leuchten und wirken, lange nachdem das System untergegangen ist.
Anlass ist der Auftakt des Projekts „Tor zur Freiheit?!“ vom Arbeitsfeld Public History an der Universität Hamburg und der Landeszentrale für politische Bildung, das neue Wege sucht, DDR-Geschichte in Hamburg sichtbar und diskutierbar zu machen.
Die Veranstaltung bietet zugleich die Gelegenheit, das Projekt und seine Ziele kennenzulernen.
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