FOTO: © Vivian Schöchlin
Let this Darkness be a Bell Tower
Das sagt der/die Veranstalter:in:
Unseren diesjährigen Kompositionsauftrag haben wir an einen Künstler vergeben, der seiner Musik stets eine transkulturelle soziale Komponente einschreibt. In enger Verbindung mit dem jeweiligen Raum und verzahnt mit anderen Kunstformen gestaltet Emmanuel Witzthum in seiner jüngsten, von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang dauernden
Arbeit einen jederzeit betretbaren Rückzugsort mitten in der Stadt. Einen Raum, in dem „durch Musik eine Stimmung von Mitgefühl, Nächstenliebe
und Hoffnung entfacht und gefördert wird“.
Das Setting versteht sich als Einladung an das Publikum, in etwas einzutauchen, das auf unterschiedlichen Bewusstseins- und Empfindungsebenen heilende Harmonien erzeugt. „Als Künstler“,
so Witzthum, „halte ich es für entscheidend, einen Raum zu schaffen, der die Herzen und Gedanken der Menschen für das Potenzial öffnen kann, weniger polarisiert und offener füreinander zu sein.“ Hier kann man die Schönheit der eigenen Gedanken entdecken.
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