Trumps menschenverachtender Turbokapitalismus und die faschistischen Politiken von AfD, Le Pen, Meloni zielen darauf ab, dass wir uns gegenseitig ausbeuten und unterdrücken. Aber was können wir dagegen tun? In einem Brief an ihren Sohn entwirft Emilia Roig eine kühne neue Ethik des Seins in Krisenzeiten. Sie plädiert dafür, in die Mitte unseres Selbstverständnisses und Wertesystems eine radikale Fürsorge zu rücken – physisch, intellektuell, spirituell und emotional.
Es braucht keine Helden, um die Welt zu retten. Es braucht eine Umwertung unserer Werte. Im Habibi Kiosk lesen wir Worte, die uns dazu einladen, uns aus unserer Komfortzone zu bewegen, ein weg Richtung Freiheit. Im Anschluss sprechen Emilia Roig und die Kuratorin Sophie Eisenried.
Preisinformation:
Eintritt frei
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