"Alles fast so wie immer - mit dem Side Effect: Du stehst neben mir im Flur - und warst nie weiter weg."
Görda ist das Duo der Musikerinnen Sophia Günst und Annelie Weißel. Ihr Sound vereint introvertierten Indie-Pop mit tanzbaren Grooves, kluge Texte mit atmosphärischer Tiefe. Kennengelernt haben sie sich in der Schule im hohen Norden, ihre ersten Songs aber schrieben sie am anderen Ende der Welt: als Straßenmusikerinnen in Neuseeland, wo sie im Auto lebten und die Geschichte von Görda, der Gans, erfanden. Eine, die immer weiterzieht, wenn sie kalte Füße bekommt – Sinnbild für die musikalische Reise der beiden. Mittlerweile in einer Band-WG in Leipzig zuhause, verfeinerten sie ihren Sound zwischen Homestudio, Küche und Balkon. Ihr gemeinsames Songwriting dreht sich um Identität, zwischenmenschliche Verwirrungen und gesellschaftliche Träume. Stimme, E-Bass, Cello, Querflöte, Synthesizer und Beats verschmelzen zu mitreißenden Klangwelten.
Gördas Live-Auftritte sind intensives Zusammenspiel und spontaner Dialog, ihre Musik poetisch und voller Energie. 2025 werden sie durch die Initiative Musik gefördert, bereits 2022 gewannen sie mehrere Preise im Local Heroes Bundesfinale.
Pressestimmen loben ihre besondere Klangästhetik und poetische Tiefe:
„Wenn Musik und Poesie so zueinander finden, wird ein Abend zur glücklichen Fügung.“
Dresdner Neueste Nachrichten
„Deutsch-Pop ist keine neue Erfindung. Aber Bands, die flotten Indiesound mit Electrobeats, bezauberndem Gesang und Sprachwitz mixen? Schon! Wie Sophia und Annelie von Görda oder die Berliner Sängerin Dilla. Der perfekte Sommer Vorgeschmack!"
ELLE, Mai 2025
„Görda sind unkonventionell, detailverliebt und gehen ihren Weg abseits der Formatradiosounds. Ein hocherfreulicher Geheimtipp der deutschsprachigen Musikszene.“
sounds & books März 2025
„Görda mischen einen Cocktail aus verträumten Indie-Pop und coolen Beats, der in ihrer mysteriösen und hypnotisierenden Single „Innen Ist Dicht“ zu voller Blüte gelangt.“
Musikblog März 2025
“[...] E-Bass, Cello, Querflöte, Jazzgesang, hier und da etwas Beatboxing, elektronische
Effekte und eine Loopstation [...] Görda lassen einen aber gar nicht dazu kommen, davon eingeschüchtert zu sein, dass sie das alles zu zweit live spielen, denn diese unterschiedlichen Klangfarben fließen neben-und ineinander in einen Sound, dem man seine Cleverness zwar anhört, der sie aber nie raushängen; dem man den studierten Background der Musikerinnen anmerkt, der dabei aber zugänglich ist – verknallt in die eigenen Melodien und durch die Loopstation immer wieder tanzbar. Anders gesagt: Wenn die Querflöte flirrt, flirrt sie virtuos, aber der Sache dienlich. Studium hin oder her, der Vibe ist hier Kern der Sache. [...] Außerdem entwickeln Gördas vielschichtige, warme Soundteppiche zuweilen eine psychedelische Qualität. [...] Görda sind jetzt schon einiges und können noch einiges werden.”
Kay Schier, Kreuzer Leipzig, Dezember 2020
"Zunächst aber begeisterten Annelie Weißel (Flöte, Bass) und Sophia Günst (Gesang, Keys und Cello) als „Görda“ mit einer fesselnden Klang-Ästhetik und Liedern zwischen Soul, Lounge, Easy Beat und Ambient. Die jungen Musikerinnen loopen live Akkorde, Läufe oder Gesangslinien und verweben sie zu einem harmonisch hochflorigen Klangteppich. Beeindruckend."
Kieler Nachrichten, 2019
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