Eine politische Auseinandersetzung mit Liebe muss die gegenwärtige Gesellschaftsordnung kritisieren und Alternativen diskutieren, damit in Konzeptionen von Liebe nicht nur wenige Körper und Beziehungsformen eingeschrieben bleiben.
In einem Gespräch gehen Şeyda Kurt und Cuso Ehrich auf die Suche danach, welche kolonialen Konstruktionen von Verbindungen, Entfremdungen, Beziehungen und Zweigeschlechtlichkeit dafür zurückgelassen werden müssten. Sie ziehen Inspiration aus sozialistischen Ideen Gesellschaft zu gestalten und stellen Verbindungen dazu her, wie Sozialismus als System der Fürsorge gedacht werden könnte.
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