Sollte das Leben von Lucas Debargue einmal verfilmt werden, es gäbe eine Menge zu erzählen: Im Alter von neun Jahren begann der Franzose, sich autodidaktisch der klassischen Musik zu widmen und Klavier zu spielen, doch ein paar Jahre später gab er das Ganze auch schon wieder auf – E-Bass in einer Rockband und ein Literaturstudium schienen zunächst interessanter. Erst mit 20 widmete er sich wieder dem Klavier, trat nun aber auch als Jazz-Pianist auf. Beim renommierten Tschaikowski-Wettbewerb 2015 belegte Debargue dann zwar »nur« den vierten Platz, avancierte während des Wettbewerbs allerdings zum Publikumsliebling, was den Grundstein für seine internationale Karriere legte.
Lucas Debargue Klavier
Alexander Skrjabin
Impromptu à la mazur C-Dur / aus: Trois Morceaux op. 2
Lucas Debargue
Improvisation
Alexander Skrjabin
Deux Impromptus à la mazur op. 7
Mikalojus Konstantinas Čiurlionis
Mazurka es-Moll VL 222
Milij Balakirew
Mazurka Nr. 7 es-Moll
Lucas Debargue
Mazurka Nr. 1
Improvisation
Mazurka Nr. 2
Miłosz Magin
Andantino und Presto, ma non troppo / aus: Sonatine für Klavier
Lucas Debargue
Improvisation
Gabriel Fauré
Mazurka B-Dur op. 32
– Pause –
Lucas Debargue
Suite für Klavier d-Moll
Alexander Skrjabin
Sonate Nr. 3 fis-Moll op. 23
Veranstaltungsort: Elbphilharmonie / Kleiner Saal
Veranstalter: HamburgMusik
Preisinformation:
€ 48 | 30 | 19 | 13