Ausgehend von den Olympischen Winterspielen 1936 in Garmisch-Partenkirchen untersucht das Ensemble die Mechanismen von Macht und Spiel. In abstrakten Choreografien sowie der Auseinandersetzung mit historischen und fiktiven Biografien wird die Frage nach deren wechselseitiger Bedingtheit gestellt. Das Publikum bleibt dabei kein stiller Beobachter: Es wird ermächtigt, Teil des Geschehens zu werden und die eigene Rolle in diesem System zu hinterfragen.
Preisinformation:
10€, ermäßigt 5€