Zum Film: Der Dokumentarfilm „Mantra – Sounds into Silence“ begleitet Menschen, die durch gemeinsames Singen Kraft schöpfen. Regisseurin Georgia Wyss beobachtet, wie Mantras weltweit zum festen Bestandteil spiritueller Praxis werden. Musiker wie Krishna Das oder Deva Premal treten auf und teilen persönliche Erfahrungen. Sie berichten, wie diese Form von Musik emotionale Prozesse unterstützt und das Gemeinschaftsgefühl stärkt. Parallel zeigen Aufnahmen aus Indien, Griechenland oder Spanien, wie stark Rituale verbinden können. Diese Szenen entstehen in Tempeln, auf Retreats oder Konzerten – immer begleitet von Stimmen, Klängen und stillen Momenten.
Trailer: https://youtu.be/oEeLsyB5czg
Zum Film gibt es einen kleinen Input zum Thema von Carmen: „Das Singen ist die eigentliche Muttersprache des Menschen, denn sie ist die natürlichste und einfachste Weise, in der wir ungeteilt da sind und uns ganz mitteilen können – mit all unseren Erfahrungen, Empfindungen und Hoffnungen. Das Singen ist zuerst der Tanz des Atems, der Seele, aber es kann auch unsere Körper aus jeglicher Erstarrung ins Tanzen befreien und uns den Rhythmus des Lebens lehren. Das Singen entfaltet sich in dem Maße, wie es aus dem Lauschen, dem achtsamen Hören erwächst. Singend können wir uns darin verfeinern, unsere Mitmenschen und unsere Mitwelt zu erhören“. (Jehudi Menhuin,Verfasser)
Kurz zu mir: Mein Name ist Carmen Stämmer, ausgebildete Krankenschwester, jetzt Rentnerin, weitere berufliche Praktiken: seit 30 Jahren in Entspannungsmassage, Wassershiatsu, Wassertanzen und Leitung von aktiven Meditationen.
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Wir zeigen den Film gegen Spende. Getränke und Snacks gibt es ebenfalls gegen Spende von The Good Food.