Der Dokumentarfilm beleuchtet die Jahre, in denen Maria Callas als Frau und Künstlerin erwachsen wurde – in Athen während des Zweiten Weltkriegs – sowie die Jahre nach 1957, in denen die inzwischen international bekannte Diva wieder mit Griechenland in Verbindung kam. Ihre wichtigsten künstlerischen Leistungen und wenig bekannten Debüts, die Persönlichkeiten, die sie am meisten beeinflusst haben, und die wichtigsten Stationen ihrer künstlerischen Entwicklung, aber auch die sozialen und politischen Verhältnisse in Griechenland während des Zweiten Weltkriegs, das Umfeld des Griechischen Bürgerkriegs in den 40er und 50er Jahren und die ungerechten Angriffe, denen sie ausgesetzt war; diese sind die wichtigsten Erzählstränge, mit denen die Geschichte des bewegten, romanhaften Lebens der Callas erzählt wird, die immer zwischen Tragödie und Triumph schwankte.