FOTO: © Heike Beutel

Meeresrand

Theater Art

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Ein verstörender Monolog einer jungen Frau voll Wut, Liebe, Scham und Verzweiflung.

Eine junge, alleinerziehende Frau macht mit ihren beiden Jungen mitten in der Schulzeit einen Ausflug ans Meer. Sie haben noch nie Ferien gemacht. Es soll ein Fest werden. Die Jungen sollen das Meer sehen - blau und im Sonnenschein. Aber die Wirklichkeit sieht anders aus. Sie bleiben bis sie kein Geld mehr haben und auch der Mut sie verlässt. Es ist eine Reise ohne Wiederkehr, eine Reise in das Herz der Verzweiflung und der Scham.

Gerade unter den Bedingungen der Pandemie werden alleinerziehende Frauen wegen finanzieller Not oft an den Rand der Verzweiflung getrieben. Wie ein Brennglas spiegelt die Pandemie die  ausweg – und hoffnungslose Situation der Frauen wieder. Sie schämen sich, dass sie ihren Kinder nichts bieten können und wissen keinen Ausweg. Ihnen ist unsere Inszenierung  gewidmet.

Kinderarmut ist in unserer reichen Gesellschaft ein Thema, mit dem man sich beschäftigen muss,  das Handeln fordert.

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