Seit 2020 ist das Tempelhofer Feld ein Ort der Begegnung für die Flamenco-Community Berlins. Auf dem dauerhaft verlegten Tanzboden kommen Profis, Amateure und Neugierige regelmäßig zusammen – zum gemeinsamen Üben, Improvisieren, Austauschen und Entdecken. Dabei wird Flamenco als gelebte Kunstform ganz selbstverständlich Teil des öffentlichen Raums.
Der Flamenco hat seine Wurzeln nicht in Konzertsälen, sondern im Alltag – geboren aus dem Leben, gefeiert in Innenhöfen, auf Plätzen und Festen. Diesen Ursprung tragen wir weiter: hinaus in die Öffentlichkeit, hinein in die Stadt, als lebendiger Ausdruck von Kultur und Gemeinschaft.