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Musik auf Burg Gladbach: Das Elaia Quartett am 12. Juli zu Gast bei der Victor Rolff Stiftung
Das sagt der/die Veranstalter:in:
Mit der kleinen Konzertreihe „Jungen Szene“ wird die Victor Rolff Stiftung ab 2027 qualifizierten jungen Ensembles unterschiedlicher musikalischer Stilrichtungen ein Kon-zertpodium verschaffen.
Neben ihrer Fördertätigkeit in den Bereichen Bildung, Kunst & Musik und Natur & Umwelt möchte die Stiftung damit die exzellent ausgebildete und vielfältige Szene in und aus der Region erlebbar machen sowie Begegnungen zwischen Publikum und Ensembles ermöglichen.
Einen Ausblick gibt das Auftaktkonzert bereits in diesem Sommer – am 12. Juli – mit dem Elaia Quartett im neu gestalteten Veranstaltungsraum auf Burg Gladbach.
Auf dem Konzertprogramm stehen u. a. Werke von Haydn und Schubert.
Das Elaia Quartett, gegründet im Jahr 2020, ist ein junges Streichquartett bestehend aus Barbara Köbele und Çiğdem Tunçelli Sinangil (Violinen), Francesca Rivinius (Viola) und Karolin Spegg (Violoncello). Es konzertierte u. a. beim Ascoli Piceno Festival, PODIUM Esslingen, Ischgl Classics, beim Schleswig-Holstein Musik Festival, beim Hamba-cher Musikfest sowie beim Festival Groba in Galizien. 2024 wurden Konzertmitschnitte von NDR und SWR ausgestrahlt. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2022 erspielte sich das Ensemble ein Stipendium und wurde in die Konzertförderung des Deutschen Musikrats aufgenommen. Im selben Jahr erhielt es den zweiten Preis beim Zukunftsklang Award. 2025 gewann das Quartett den Publikumspreis beim Irene Steels-Wilsing Wett-bewerb des Heidelberger Frühling. 2023 erhielt das Ensemble von der Deutschen Orchesterstiftung ein #MusikerZukunft-Stipendium. Das Quartett ist Mitglied von Le Dimore del Quartetto sowie Stipendiaten-Ensemble der Jeunesses Musicales Deutschland und der Villa Musica Rheinland-Pfalz. Das Elaia Quartett studierte an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Wolfgang Redik und setzt sein Studium beim Quatuor Ébène an der Hochschule für Musik und Theater München fort. Weitere Im-pulse erhielt es von Mentoren wie Eberhard Feltz, Heime Müller, Eckart Runge, Oliver Wille, Jean-Guihen Queyras sowie dem Cuarteto Quiroga, dem Kronos Quartet und dem Cuarteto Casals.
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