nomen ist omen Bunbury: Das Leben ist Ernst Oscar Wilde Theaternachlese zur Inszenierung im Theater Willy Praml

Das sagt der/die Veranstalter:in:
nomen ist omen
Bunbury:
Das Leben ist Ernst Oscar Wilde
Theaternachlese zur Inszenierung im Theater Willy Praml
Mo 1. Juni 2026, 19:30–21:00 Uhr
Haus am Dom

Wer Ernest heißt, muss auch der Ernst sein. Wem es ernst ist, der ist auch earnest, aufrichtig. Wo Bunbury, der Hase begraben liegt, weiß man erst durch einen Blick hinter die Kulissen. Auf der Bühne waltet der Ernst des Lebens, hinter dem Vorhang überlässt man sich dem, was einen treibt. Der Ernst für den, der auf beiden Seiten spielt: die Welten müssen strikt getrennt bleiben. Fällt der Vorhang, der sie scheidet, lassen alle die Hosen runter. Die Zuschauer lachen nur so lange, solange sie Zuschauer bleiben dürfen und nicht auf Wildes Bühne gestellt werden, auf der man ganz schön nackt dasteht.

· Ensemble des Theaters Willy Praml
· Michael Weber, Regisseur
· Dr. Lisa Straßberger, Literaturwissenschaftlerin
· Dr. Stefan Scholz, Theologe

Eintritt frei

Aufführungen im Theater Willy Praml
Premiere: Fr 17.4.2026, 19:30 Uhr
Aufführungstermine: www.theaterwillypraml.de

Location

Produktionshaus NAXOS Waldschmidtstraße 19 60316 Frankfurt am Main

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