Treffen sich eine Ondistin und ein Palmwedler – im o-ton!
Was sich anhört wie ein skurriles Wortspiel, ist ein spannendes, einzigartiges, experimentelles Aufeinandertreffen von zwei außergewöhnlichen Musikern und Klangtüftlern.
Cécile haben wir bei Proben des Neue Musik-Ensembles Emex im o-ton kennen und schätzen gelernt. Sie beherrscht ein weltweit einzigartiges und seltenes Instrumentarium u.a. das „Onde Martenot“ und spielte als gefragte Interpretin bereits mit so renommierten Ensembles wie den Wiener Philharmonikern, dem Boston Symphony Orchestra und den Berliner Philharmonikern. Wir konnten Cécile im Januar 2024 für ein eigenes Konzert im o-ton gewinnen, bei dem sie dann unsere Zuhörer im Saal mit Ihrem aussergewöhnlichem Spiel in Staunen versetzte.
Zum Schluss Ihres Konzerts bei uns haben wir ihr damals noch den befreundeten Musiker und Instrumentenerfinder Andreas Oskar Hirsch vor- und an die Seite gestellt und es ergab sich ein sehr feines, spontanes „Pas de deux“ der beiden auf ihren so selten gehörten, originellen Instrumenten.
Fast auf den Tag genau zwei Jahre später verabreden sich nun die beiden Klangkünstler, um ein gemeinsames Album-Projekt zu entwickeln und aufzuführen:
Am Dienstag den 20.01.2026 gestalten sie – exklusiv nur bei uns im o-ton – ihr erstes gemeinsames Konzert:
Musik an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischer Musik und experimenteller Improvisation, performt auf den eventuell seltensten (und originellsten) Elektro-akustischen Instrumenten des Planeten.
Wir raten interessierten Menschen: nicht verpassen und besser vorher Karten reservieren.
Das „Onde Martenot“, auch „onde musicale“ genannt, ist ein frühes elektronisches Musikinstrument, das 1928 von Maurice Martenot erfunden wurde. Es bezaubert bis heute mit seinen „musikalischen Wellen“ vor allem als feines elektro-akustisches Erlebnis. Cécile Lartigau die darauf sowohl Neue Musik-Werke aufführt als auch improvisiert gehört zu den ganz wenigen „Ondisten“ weltweit.
Der Musiker und Instrumentenerfinder Andreas Oskar Hirsch entwickelt seit vielen Jahren selbst eigenwillige Instrumente wie das „Carbophon“ oder den „elektrifizierten Palmwedel“ Die eigenen Instrumente bieten ihm besondere und eigenständige musikalische Ausdrucksmöglichkeiten jenseits von bekannten Instrumenten und herkömmlichen Klangerzeugern.
Preisinformation:
10€ ermässigt
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