Das sagt der/die Veranstalter:in:
Die beiden Performer*innen bewegen sich zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen persönlichen Erinnerungen und kollektiver Geschichte. Sie knüpfen an Traditionen von Gedenkfeiern und Unabhängigkeitszeremonien an und dekonstruieren sie. Dabei entstehen bewegende Bilder des Loslassens – und zugleich der Unmöglichkeit, sich von dem zu trennen, was uns geprägt hat und noch immer prägt.
Im Zentrum des Stücks steht eine radikale Idee: Trauer und Freude müssen sich nicht ausschließen. Sie können nebeneinander existieren, sich durchdringen, gemeinsam Raum einnehmen. Die sich wiederholende Choreografie wird zu einem Ritual der Verwandlung, ein ständiges Spiel zwischen Anspannung und Entspannung, zwischen Festhalten und Loslassen. Symbolische Objekte werden zu Brücken zwischen Welten, Rhythmus wird zur gemeinsamen Sprache.
Preisinformation:
10.00 - 25.00€
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