Ausverkauftes Haus und begeistertes Publikum – nach dem Erfolg im Sommer nimmt Münchens Kleinstes Opernhaus in der Pasinger Fabrik seine Neuinterpretation der Orpheus-Sage wieder auf:
Inspiriert von drei Meilensteinen der Musikgeschichte – Monteverdis L’Orfeo, Glucks Orfeo ed Euridice und Offenbachs Orphée aux enfers – verwirklichten der musikalische Leiter und Ideengeber Andreas P. Heinzmann, Regisseurin Melanie Renz und Texter Paul Wiborny deren Verbindung in einem Stück. Vom 15.12. bis 14.1. ist das Musikdrama wieder in der Wagenhaller der Pasinger Fabrik zu erleben. Acht Sänger:innen und Orchester zeigen die Geschichte in der „neuen, sehr stimmigen und poetischen Deutung des Mythos“ (SZ). Tief ist die Liebe der Protagonisten, eingebettet in skurrile Episoden und witzige Dialoge in der Götterwelt. Das Bühnenbild von Claudia Weinhart und die Kostüme von Johannes Geitl spiegeln die Universalität des Stoffes und sorgen für ästhetische Extravaganz. So wird der neue Orpheus in seiner Umarmung von drei Jahrhunderten Operngeschichte zum Sinnbild für das ganze Opernhaus: Seit 25 Jahren Oper für alle Gefühle.
Informationen zu Handlung und Tickets: https://pasinger-fabrik.de/oper/