Das sagt der/die Veranstalter:in:
Der Andreas-Hermes-Platz soll ein Ort für Kunst, Kultur und Begegnung sein. Gleichzeitig ist er Lebensraum für Menschen, die oft unsichtbar bleiben – besonders für Frauen in Obdachlosigkeit. Zwischen Kulturanspruch, Verdrängung und Teilhabe entsteht ein Spannungsfeld, das wir offen diskutieren wollen.
Wie können Kulturorte wie der Pavillon Räume schaffen, die nicht ausschließen? Welche Angebote braucht es, damit Menschen aus der Szene nicht verdrängt, sondern einbezogen werden? Und was bedeutet das speziell für Frauen, die in der Wohnungslosigkeit besonders gefährdet und gleichzeitig kaum sichtbar sind?
Auf dem Podium sprechen Politik, Sozialarbeit, Kultur und vor allem Menschen mit eigener Erfahrung über Wege zu echter Teilhab
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