Das sagt der/die Veranstalter:in:
Knapp zwei Jahrzehnte nach ihren allerersten Scheunen-Sessions zählen Phantogram nicht nur zu den aufregendsten Acts zwischen Rock und Electro, sondern auch zu den größten: Milliardenfach gestreamt und im Vorprogramm von Deftones oder auch Linkin Park seit Jahren auf internationalen Stadionbühnen zu Hause, wird das US-Duo im Sommer 2026 gemeinsam mit Clipse auch hierzulande für Mike Shinoda & Co. einheizen. Die deutschen Fans dürfen sich obendrein auf eine exklusive Clubshow freuen: Am 04. Juni spielen Phantogram im Kölner Luxor. Gegründet im Jahr 2007 im beschaulichen Greenwich in Upstate New York, wo Josh Carter und Sarah Barthel anfangs in einer entlegenen Scheune (namens Harmony Lodge) arbeiteten, haben sich die beiden seit der Veröffentlichung von „Eyelid Movies“ (2010) mit jedem Albumrelease mehr oder weniger neu erfunden: Das Stilmittelarsenal der zwei gebürtigen New Yorker, die ihre Zelte seit Jahren in der Nähe von Los Angeles aufgeschlagen haben reicht von Electronica bis Indie, von großen Pop-Hooks über Rap-Beats bis hin zu harten Gitarren. Entsprechend bunt gemischt ist auch die Liste der Artists, mit denen Josh (Gesang, Gitarre, Drums) und Sarah (Gesang, Keys, Bass, Synths) bereits zusammengearbeitet haben: The Flaming Lips und Deftones finden sich da genauso wie A$AP Rocky, Run The Jewels oder auch Big Boi (OutKast), mit dem sie erst kürzlich wieder für ihren Track „Move In Silence“ im Studio waren. Für noch mehr Pop-Appeal machten Phantogram zwischendurch mit Miley Cyrus oder Charli XCX gemeinsame Sache. Die Bühne teilten sie sich bereits mit verschiedensten Acts – von Caribou über Beach House und Zero 7 bis hin zu The xx. „Leute, die auf Hip-Hop stehen, lieben unsere Musik. Ich habe schon viele Metal-Fans getroffen, die sonst ausschließlich auf Metal stehen – und mir dann aber sagen: ‘… eure Band höre ich aber auch’. Alternative halt“, beschrieb Carter einst ihre Ausnahmestellung, die Phantogram zuletzt mit dem Album „Memory of a Day“ zementierten. „Wenn eine unserer Songideen auch nur entfernt wie etwas klingt, was wir schon mal woanders gehört haben, machen wir sofort eine Kehrtwende“, stellte Sarah Barthel zudem klar und ließ durchblicken, dass sich die beiden „best friends for life“ – und das schon seit der Vorschule – wohl nie auf ein Genre oder eine Formel festlegen werden. Neben dem Mega-Hit „Black Out Days“, der auf der erweiterten Neuauflage ihres „Voices“-Albums auch im Remix von Future Islands zu hören ist, werden Phantogram in Köln endlich wieder sämtliche Highlights ihrer fünf Studioalben auf die Bühne bringen – von „When I’m Small“ bis „Fall In Love“, von „Don’t Move“ bis „Come Alive“. Überhaupt seien Phantogram erst im Club wirklich in ihrem Element, so Barthel: „Dort können wir richtig aufdrehen, voll abgehen und einfach das spielen, worauf wir Bock haben.“ -
Preisinformation:
30,00 € zzgl. Gebühren
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