FOTO: © © Nathan Ott
Phonoklub | An:Bruch
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Dieses Mal im Phonoklub: Das junge Label An:Bruch, 2025 gegründet für Musik und interdisziplinäre Projekte. Durch langfristige Kollaborationen will An:Bruch einen Raum für künstlerisch unabhängiges und zeitgenössisch relevantes Arbeiten schaffen und in einem multimedialen Katalog sichtbar machen.
Der Name spielt auf den Titel einer Publikation an, die zwischen 1917 und 1922 in Berlin erschien: Der Anbruch. Flugblätter aus der Zeit. Nathan Otts etwas modifizierte Schreibweise An:Bruch deutet noch stärker auf Bruchkanten, Schnittstellen, Öffnungen hin, auf künstlerische Positionen,die Neugier wecken, Grenzen aufbrechen und neue Richtungen eröffnen. Damit positioniert sich das Label als Plattform für innovative, kollaborative und genreübergreifende Musikproduktion – mit Fokus auf ästhetische Klarheit und audiophile Exzellenz jenseits von Genregrenzen.
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