Verena Issel und Roy Mordechay im Gespräch mit Ludwig Seyfarth
Verena Issel inszeniert einen Irrgarten – oder ist es ein Käfig? – in einem gerasterten Raum, in dem alles Natürliche aus Plastik und anderen Kunststoffen gefertigt und arrangiert ist. Bei Roy Mordechay begegnen sich Narrenschiffe, Judenhüte oder Totempfähle wie in einem Aquarium – oder ist es der Hintergrund eines Bildschirms? Im Werk beider verbinden sich Motive aus der Kunstgeschichte und verschiedenen Kulturen mit einer Reflektion heutiger politischer Realitäten und unserer digitalen Umwelt.
Das Podiumsgespräch findet im Rahmen der Ausstellung "Bodies, Grids and Ecstasy" statt.