POESIEGESPRÄCH ZUR INSZENIERUNG: Was will Niyazi in der Naunynstrasse?

Feste & Festival Lässig Literatur

Das sagt der/die Veranstalter:in:

LESUNG UND GESPRÄCH VOR DER PREMIERE

Mit Aras Ören, Schriftsteller, Journalist, Schauspieler Türkei/Deutschland | Leopold von Verschuer, Regisseur Deutschland | Björn Kuhligk, Autor Deutschland

Seine Gedichte sind bis heute erschreckend aktuell: Vor über 40 Jahren verdichtete Aras Ören in seiner „Berliner Trilogie“ die Perspektivlosigkeit türkischer ArbeitsmigrantInnen, ihre Illusion vom Leben in Deutschland und die soziale Realität in der Türkei. In seinen Texten steht der trübe Alltag in der Kreuzberger Naunynstraße stellvertretend für viele Orte in Deutschland. Aras Ören schuf ein Zeugnis der Odyssee der „namenlosen Niemands“.

Einzeltickets: https://vvk.link/3mdxz6 oder Kombitickets: https://vvk.link/3mi8aq

Projektleitung: Andreas Conrad

Das POESIEGESPRÄCH ZUR INSZENIERUNG: Was will Niyazi in der Naunynstrasse? wird freundlich unterstützt durch den Verbrecher Verlag.

Die Veranstaltung ist Teil des poesiefestival berlin: poesiefestival.org

Das poesiefestival berlin ist ein Projekt vom Haus für Poesie in Kooperation mit der Akademie der Künste und wird gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.

Location

Akademie der Künste | Hanseatenweg
Hanseatenweg 10
10557 Berlin

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