Literatur ist nicht neutral – sie kann Position beziehen, Widerstand leisten und gesellschaftliche Debatten prägen. Doch welche Verantwortung tragen Verlage und Autor*innen in Zeiten erstarkender rechter Strömungen?
Das Bündnis „Verlage gegen Rechts“ steht für einen wachen, vielfältigen und respektvollen Literaturbetrieb und auch die Autorin Mia Raben setzt sich in ihren Texten für einen Blick auf prekäre und migrantische Lebensentwürfe ein. Im Gespräch diskutieren Harriet Dohmeyer (Ankerwechsel Verlag, Bündnis „Verlage gegen rechts“) und Mia Raben, wie Literatur als Mittel gegen rechte Ideologien wirken kann und welche Herausforderungen damit verbunden sind. Ein Abend über die politische Dimension des Verlegens und Schreibens.
Moderation: Daniel Beskos
Preisinformation:
Um möglichst allen Menschen den Zugang zu Kunst und Kultur zu ermöglichen, haben wir ein Pay-what-you-want-Ticket eingerichtet: Jede*r zahlt so viel wie er/sie kann und will. Wenn Sie mehr als unseren empfohlenen Beitrag zahlen, unterstützen Sie uns dabei, auch in Zukunft an diesem solidarischen Bezahlkonzept festzuhalten und unsere Kulturveranstaltungen in der gewohnt hohen Qualität für alle zugänglich umzusetzen.