Demokratische Öffentlichkeiten und individuelle Freiheiten hängen unter anderem von medialen Voraussetzungen ab: Vom Schutz des privaten Lebens vor Überwachung, von der Freiheit, die eigenen Gedanken öffentlich zu äußern, von dem Vertrauen in Journalismus und politische Rede und der Aufklärung gegenüber Des- und Misinformationen.
Prof. Dr. Stephan Packard von der Universität zu Köln führt in medienwissenschaftliche Perspektiven bei Wissenschaft im Rathaus auf die digitale Transformation medialer Machtausübung ein und stellt zentrale Konzepte und empirische Ergebnisse vor. Sie beschreiben etwa, wie neue Öffentlichkeiten funktionieren, was Medienregulierung ausmachen kann oder soll, und welche Verbindungen zwischen neuen Populismen und dem Schwinden traditioneller demokratischer Kommunikationsformen bestehen.
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