Betritt man den Campus der Ruhr-Universität Bochum, wirkt er wie ein Labyrinth, eine Stadt in der Stadt, ein Ort moderner Nachkriegsarchitektur, in dessen Zentrum sich – zwischen Beton und Kunst am Bau – die Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) befinden. In der Ausstellung Post Grounds bringen Studierende des Seminars urban stage unter der Leitung von Prof. Mischa Kuball (Public Art) ihre eigenen künstlerischen Positionen ins Campusmuseum ein und treten mit Exponaten der Kunstsammlungen in einen Dialog. Die Beteiligten verstehen die Sammlung als einen lebendigen Ort, an dem Vergangenheit und Zukunft aufeinandertreffen. Die Ausstellung öffnet Blicke in Räume, die sonst leicht übersehen werden und tritt mit Performances, Arbeiten im öffentlichen Raum und Interventionen in den Sammlungen in Bezug zum Campus. Die Arbeiten thematisieren die Beschäftigung mit Körperlichkeit, architektonischer Gewalt bis hin zu Fragen des Erinnerns. Die Kunstsammlungen, Ort der kunsthistorischen Lehre und musealen Praxis, werden in ihrer Funktion dynamisch um die vielfältigen Blickwinkel der Studierenden erweitert.
Mit Werken von:
1. Jini
2. Niels Gössel
3. Sihan Chen
4. Anna Traskaliková
5. Sebastian Wilsch
6. Juri Lechthoff
7. Gabriel Hahner
8. Oksana Pyzh
9. Yuanjin Wu
10. Caroline Weyers
11. Alexandra Sakir
12. Lex Nikitina
13. Kyuwon Moon
14. Jeongan Choi
15. Juyoung Lee
16. Hyunju Lee
17. Paulina Akbay
18. Helin Korkmaz & Yuna-Lee Pfau
19. Shinyoung Rhyu
20. Duoni Liu
21. Bella Comsom
22. Dabin Kim
23. Yue Cao
24. Ahona Murkherjee
25. Alysha Lahner
26. 17171717171717
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