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POSTWERK in Berlin-Tegel öffnet seine Türen für Architekturbegeisterte am Tag der Architektur

POSTWERK in Berlin-Tegel öffnet seine Türen für Architekturbegeisterte am Tag der Architektur

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Am 25. und 26. Juni 2022 wird bundesweit der Tag der Architektur mit vielen Führungen an architektonisch besonderen Orten gefeiert. In Berlin-Tegel bekommen interessierte Menschen die Möglichkeit, sich das mittlerweile fertiggestellte und fast vollständig vermietete POSTWERK von innen anzusehen: eine einzigartige Kombination aus denkmalgeschütztem Altbau und nachhaltigem Neubau mit Holzfassade im Hof mit insgesamt rund 4.000 Quadratmetern Gewerbefläche.

Die Fassade des Altbaus, die eher die Epoche der vorletzten Jahrhundertwende widerspiegelt, lässt nicht erahnen, was im Inneren im vergangenen Jahr entstanden ist. Pandemiebedingte Vermietungslücken sorgten dafür, dass der Immobilienentwickler Glockenweiß einer ganz besonderen Coworking-Idee Platz einräumte: „BEYDES – New Working Culture“ bietet optimale und flexible Arbeitsplätze in stilvollem Ambiente genau dort, wo die Menschen wohnen, und nicht wie gewohnt irgendwo mitten in der City. Das Konzept geht auf, BEYDES hat die Mietfläche nach wenigen Monaten auf zwei komplette Etagen verdoppelt. Neben einzelnen Schreibtischen werden nun auch kleinere Teambüros angeboten. Die einzigartige Arbeitsatmosphäre, die stilvoll eingerichteten Räume und die Mischung an Mieterinnen und Mietern machen BEYDES zu einem echten Creative Hub; aktuell entsteht ein professionelles Audio-

Video-Produktionsstudio beispielsweise für Podcasts. Die ehemalige Posthalle mit der Empore dient als Ausstellungs- und Eventfläche für Kunst und Kultur.

Der fertiggestellte Neubau im Hof des POSTWERKs bildet mit seiner Fassade aus vertikalen, geflämmten Lärchenholzbohlen einen spannenden Kontrast zum Altbau. Die sehr hellen und individuell aufteilbaren Räumlichkeiten im Neubau sind ebenfalls fast vollständig vermietet. Neben klassischen Büros findet sich hier mit dem YOGAWERK auch ein Yoga-Studio.

 

"Architektur und Gebäude haben in der Geschichte der Menschheit immer eine große Rolle gespielt - nicht umsonst spricht man oft davon, wie wichtig ein ‚Dach über dem Kopf‘ sei. Welche gesellschaftliche Kraft von einem Bauwerk ausgeht, lässt sich mannigfaltig beobachten - sei es der Eiffelturm für die Liebe oder die Akropolis für die Demokratie“, erklärt Christopher Weiß, einer der beiden Geschäftsführer des Immobilienentwicklers Glockenweiß, der das POSTWERK geschaffen hat: "Wir legen sehr viel Wert darauf, mit einem Architekturbüro zusammenzuarbeiten, das vom Beginn bis zum Abschluss eines Projektes tätig ist. So ist gewährleistet, dass es eine durchgängige Handschrift und hohe Qualität, nicht nur in den Grundrissen und Fassaden, sondern auch bei den Details gibt."

Neu- und Altbau können am Tag der Architektur besichtigt werden. Die beiden Führungen am Samstag, dem 25. Juni um 10:00 Uhr und um 11:30 Uhr werden von den verantwortlichen Architektinnen und Architekten von Michels Architekturbüro durchgeführt. Die Führungen sind kostenlos, der Zugang ist barrierefrei, Treffpunkt ist im Hof des POSTWERKs.

 

 

 

 

Hintergrund:

Glockenweiß hat es sich zur Aufgabe gemacht, Immobilienprojekte zu entwickeln und umzusetzen, die gut für den Kiez, die Menschen und die Umwelt sind, ohne die Wirtschaftlichkeit dabei außer Acht zu lassen. Gegründet wurde das Unternehmen 2013 von Andrea van der Bel und Christopher Weiß, die gemeinsam über 45 Jahre Berufserfahrung als Architekten vorweisen können. Mit dem Wechsel auf die Seite der Entwickler und Umsetzer von Bauprojekten haben beide für sich die Möglichkeit geschaffen, neue Projekte von Anfang an mitzugestalten, die bestmöglichen Partner zu akquirieren und mit ihnen auf Augenhöhe zu arbeiten – interdisziplinär, transparent und visionär. Getreu dem selbstgewählten Motto „Gut für den Kiez!“ geht es Andrea van der Bel und Christopher Weiß bei jedem neuen Projekt darum, einen echten Mehrwert für die Menschen zu schaffen, den Nutzer in den Mittelpunkt zu stellen

und die von ihnen geplanten und bebauten Areale durch gutes, innovatives Design nachhaltig aufzuwerten.

Mit „Beydes – New Working Culture“ und dem „House of Synchronicity“ möchte Glockenweiß die Zukunft von flexiblen Office Spaces in Metropolregionen sowie im ländlichen Raum und die Stadt der Zukunft aktiv mitgestalten.

Als Gründungspartner der ehrenamtlichen Initiative „TRANSITRÄUME“ macht sich Glockenweiß gemeinsam mit anderen Unternehmen aus der privaten Immobilienwirtschaft dafür stark, Kunst, Kultur und Nachbarschaft im Quartier in Berlin und Brandenburg geeignete Immobilien für die temporäre Nutzung zur Verfügung zu stellen.

Location

POSTWERK Grußdorfstraße 3 13507 Berlin

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