Pauline Stopps künstlerische Praxis reicht von Malerei und Zeichnung über Textil, Installation, Performance, Video und monumentale Window-Color-Malerei. Darin setzt sie sich inhaltlich mit Themen von Erinnerung, Geschlechterrollen, Identität und den Spuren von transgenerationeller Vererbung auseinander. Allgegenwärtige gesellschaftliche Strukturen und Zuschreibungen erfahren so eine kritische Hinterfragung, werden mit Humor oder durch Überzeichnung behandelt. Ihre interdisziplinäre Herangehensweise ermöglicht es Stopp, komplexe Zusammenhänge und persönliche Geschichten auf unterschiedliche Arten zu erforschen und zu verbildlichen. Für die RADAR-Ausstellung Love is Magic entwickelt die Künstlerin neben Arbeiten im Raum auch eine großformatige Fensterarbeit.
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