Eine fotografische Ausstellung zum Bergbau in Grönland von Jan Richard Heinicke
Das Kvanefjeld-Rohstoffvorkommen im Süden Grönlands wird seit den 50er Jahren intensiv erkundet – zunächst von der damaligen Kolonialmacht Dänemark auf der Suche nach Uran, dann von internationalen Unternehmen auf Suche nach Seltenen Erden.
Die weltweit angestrebte Energiewende treibt weltweit die Nachfrage nach Seltenen Erden für Magnete in die Höhe. Da China ein Quasi-Monopol auf die Förderung und Verarbeitung hat werden Vorkommen wie die in Grönland für die westliche Welt immer interessanter und wecken Begehrlichkeiten.
In der Mitte des geopolitischen Konfliktes liegt die kleine Stadt Narsaq, deren Bewohner sich seit Jahrzehnten gegen den Abbau wehren, da sie fürchten, dass das Projekt ihre Lebensweise und die Umwelt nachhaltig zerstören würde.
Die Ausstellung wirft einen Blick auf die Geschichte des Kvanefjeld-Vorkommens, die gegenwärtigen Entwicklungen und setzt sich experimentell mit der einmaligen Geologie der Region auseinander.
9. bis 17. Januar 2026
SUPERRAUM
Brückstraße 64, Dortmund
Vernissage:
9.1.2026 ab 18:00 Uhr
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 16 bis 19 Uhr
Samstags 12 bis 16 Uhr
Und nach Absprache
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