GASTSPIEL SCHAUSPIEL FRANKFURT
Eine postmigrantische, energiegeladene Neuinterpretation von Schillers Klassiker – mit Witz, Wut und Wucht.
Nicolas Sidiropulos und Mark Tumba zerlegen Franz, Karl, Amalia und den alten Moor und setzen sie mit Rap-Elementen, Musik und zeitgenössischer Sprache neu zusammen. Das Stück untersucht Zugehörigkeit, staatliche Macht, und romantische Liebesvorstellung junger Männer ohne den Selbstironie zu verlieren. Ein rebellischer Theaterabend, der Schiller ins Heute schleudert.
2019 gewann die Arbeit beim Internationalen Schauspielschultreffen FIESAD in Rabat, Marokko den Preis für die besten männlichen Darsteller.
»Die Weiterentwicklung des Stücks für Frankfurt nimmt Schillers Text als Ausgangspunkt für das Nachdenken über den Platz migrantischer junger Deutscher als Männer und Künstler, hier tiefernst, dort bitter ironisch. Vom Originaltext bleiben Streiflichter auf die wichtigsten Figuren,Szenen und Passagen, ergänzt durch viel anderes Material. Tumba und Sidiropulos tanzen und rappen, spielen Klavier, singen und bespritzen sich ausgiebig mit Kunstblut. Dicht aber sind die Bezüge zwischen dem von ihnen Kombinierten. […] Was einem aber zu Schillers „Räubern“ alles einfallen kann, zeigen Tumba und Sidiropulos mit einer Mischung aus Energie und großer Zartheit, die zum Geist des von ihnen fast völlig überschriebenen Stücks sehr gut passt.« FAZ, 24. Juni 2025
Preisinformation:
10,00€ – Ich habe einen Kölnpass 13,00€ – Ich bin eine Kolleg:in 13,00€ – Ich studiere, bin in Ausbildung oder gehe zur Schule 20,00€ – Normalpreis 28,00€ – Soli-Ticket: Ein freiwilliger Aufpreis zum Wohle der Kunst
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