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RECHT AUF TRAUER: BESTATTUNGEN AUS MACHTKRITISCHER PERSPEKTIVE  Buchvorstellung und Gespräch mit Francis Seeck (Antidiskriminierungstrainer:in & Professor:in für Soziale Arbeit)

RECHT AUF TRAUER: BESTATTUNGEN AUS MACHTKRITISCHER PERSPEKTIVE Buchvorstellung und Gespräch mit Francis Seeck (Antidiskriminierungstrainer:in & Professor:in für Soziale Arbeit)

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Um wen wird getrauert? Wer wird erinnert? Machtverhältnisse und Ausgrenzungen, zum Beispiel von queeren oder armen Menschen, wirken über den Tod hinaus. In Deutschland gibt es immer mehr Menschen, für die keine Angehörigen die Bestattungspflicht wahrnehmen (können) und die von Ämtern bestattet werden, ohne Trauerfeier, Grabstein oder Namen. Francis Seeck, Antidiskriminierungstrainer: in und Professor:in für Soziale Arbeit, stellt das eigene Buch RECHT AUF TRAUER vor: Darin geht es um den Zusammenhang von Macht und Bestattungskultur, aber auch um die Geschichte der Autor:in und um Widerstand auf anonymen Friedhofswiesen – ganz im Sinne von „Rest in protest!“.

 

ZUGÄNGE & BARRIEREN

Die Probebühne ist barrierefrei mit einem Aufzug zugänglich. Es gibt DGS-Verdolmetschung. Bitte beim Kartenkauf Rollstuhl-Plätze auswählen. Begleitpersonen von Gästen mit Behinderung können kostenlos teilnehmen.

Preisinformation:

TICKETS Preise nach Selbsteinschätzung.

Location

Probebühne im Gängeviertel Valentinskamp 34A 20355 Hamburg

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