Die Ausstellung reminiscent distortion lädt ein, in alternative Perspektiven einzutauchen und scheinbar Vertrautes neu zu entdecken. Ausgangspunkt der Arbeit sind fotografische Momentaufnahmen einer Reise im Jahr 2023.
Diese persönlichen Eindrücke von Architektur werden in einer zweiten Ebene abstrahiert – gefiltert durch Nostalgie, zeitlichen Abstand und neue Erkenntnisse. So entstehen Collagen, die gegenwärtige Wahrnehmung mit fragmentarischer Erinnerung verweben.