Skulpturen besitzen eine besondere Magie: Sie ruhen in sich selbst, unbeweglich und doch voller innerer Spannung, als hielte die Welt für einen Moment den Atem an. Im Tanz hingegen offenbart sich Kunst nur im Fluss des Augenblicks – lebendig, vergänglich, unwiederholbar. Was entsteht, wenn diese beiden scheinbar gegensätzlichen Formen einander begegnen?
„Resonanzkörper“ nimmt den Gedanken der Resonanz wörtlich: Ein Impuls von außen versetzt etwas in Schwingung – und öffnet damit neue Wahrnehmungsräume. Die Tanzperformance aus dem Brückenbau tritt in ein spielerisches, neugieriges Gespräch mit Skulpturen, plastischen Formen und Objekten der bildenden Kunst. Tänzerische Gesten greifen Materialität, Struktur und körperliche Präsenz der Kunstwerke auf und antworten darauf mit Bewegung, Atmosphäre und Klang.
So werden Geschichten sichtbar, die in Stein, Metall oder Holz eingeschrieben sind – Empfindungen, Erinnerungen, menschliche Sehnsüchte. Was sonst starr erscheint, beginnt zu pulsieren; was unbewegt scheint, findet seine eigene Dynamik. „Resonanzkörper“ verwandelt den Raum in einen Ort, an dem Bildhauerei und Tanz einander widerspiegeln und gemeinsam ein neues Kapitel lebendiger Kunst schreiben.
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