FOTO: © Dr. Jazz

ROUZBEH ASGARIAN TRIO

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Ever Change 
Eine erfrischend lebendige Melange aus Jazz-, Rock-, Pop- und Funkelementen, kombiniert mit 
Anklängen orientalischer Musik und europäischer Avantgarde, hat sich in durchaus komplexen 
Strukturen manifestiert, ohne auch nur den Hauch akademischer Abgehobenheit auszustrahlen. Der 
ungewöhnliche, ja fast exotische Musikstil, der so seltenen Taktarten und Rhythmen, wie etwa einen 
19/4-Takt, so scheinbar unvereinbare Gegensätze, wie heftig verzerrte Gitarren- und sogar 
Kontrabass Sounds, im Jazzidiom mit druckvollem Schlagzeug-Groove verband, hat sich in der 
Person des gebürtigen Iraners Rouzbeh Asgarian so stimmig, zu einem Personalstil verbunden, dass 
auch für anspruchsvolle Zuhörer keine Wünsche offen bleiben. Asgarian ist nicht nur der Komponist 
aller Songtitel, sondern sein avanciertes Gitarrenspiel durchwirkt dynamisch alle musikalischen 
Strukturen. Dass er selbst in seinen virtuosesten Parts seine Mitspieler voll integriert, liegt sicher auch 
am künstlerischen Format derselben. 

"Ein eklektischer Mix aus wahnwitzigen Metren, coolen Jazz Grooves und spannungsgeladener 
Verzerrung hebt Asgarian in die obere Ebene europäscher Künstler (...)." 
Criticaljazz.com 03/14 (Brent Black 
"Der deutsch-iranische Gitarrist Rouzbeh Asgarian zeigt auf seinem neuen Album Waiting, das er zu 
den einfallsreichsten Gitarristen der jüngeren Generation zählt. (...) das beste Beispiel dafür, dass 
auch heute noch intelligente Musik geschrieben und gespielt wird." 
Musikansich.de 05/14 (Ingo Andruschkewitsch) 
"Rouzbeh Asgarian kreiert mit seiner Melange eine nicht alltägliche Musik, die in den Ohren und 
ebenso im Sinn bleibt." 
Interkultur Stuttgart 06/14 (Jürgen Spieß) 
"Belebend, melodisch, energisch und dem individuellen Ausdruck gegenüber offen (...)." 
Criticaljazz 07/14 (Thierry Giard) 
"Trotz moderner Sounds und cool-kratzigem Funk wirkt 'Waiting' romantisch. Gitarre und Trompete 
singen, der Kontrabass federt, das Schlagzeug pulst, ob hart oder prall, der Klang ist ästhetisch, auch 
mit Raufaserstruktur." 
Jazzzeitung 06/14 (Stephanie Knauer)

Stefan Rey: Bass

Rodrigo Villalon: Drums 
Rouzbeh Asgarian: Gitarre / Komposition

Eintritt: 20/15€

Location

Salon De Jazz Severinskloster 3a 50678 Köln

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