FOTO: © Ort des Schreibens

Ωrt des Schreibens - Träume und andere Schlafstörungen: Ein Kurzgeschichtenwettbewerb

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Geschehnisse in der Nacht, gefährliche Gedanken im Halbschlaf, verdrängte Erinnerungen. Auch Visionen, Tagträume und Krankheiten. Es wird surreal beim Ωrt des Schreibens. Denn am 28. Februar. 2026 ist es wieder soweit. Es findet ein Wettbewerb statt. Nur die besten Texte werden vorgetragen, und die dreiköpfige Jury hat wieder on-the-spot zu entscheiden - Wer gewinnt? Wer holt sich die Truhe ab?

Träume sind eifersüchtige Götter, gerichtet von dem Einen. „Und da er an einen Ort kam und dort übernachten wollte, weil die Sonne untergegangen war, nahm er einen von den Steinen, welche da lagen, und legte ihn unter sein Haupt, und schlief an diesem Orte. „ - 1.Mose 28:11

Teilnahme:

Einsendungen auf Deutsch mit maximal 1.700 Wörtern bis zum 6.2.2026 an
ortdesschreibens@gmail.com. Die ausgewählten besten 6 Texte werden am Veranstaltungsabend von den Autoren vorgelesen. Die Jury, welche diese noch nie erblickt hat, entscheidet dann am Abend über den Sieger. Bitte nehmt eine weitere Kopie eures Textes für den Jurytisch mit. Die Teilnahme ist kostenlos.

Gewinn:

Für den ersten Platz gibt es eine Schatulle mit drei von den Juroren ausgewählten Gegenständen. Und für alle ansprechenden Geschichten außerdem einen Platz auf der Website ortdesschreibens.de. Es lebe die Literatur.

Ruben Maria Granz, Jahrgang 2001 und vom Internet verdorben, ist ein Schriftsteller und Schaumschläger. Er macht die Moderation.

Jury:

Alwon Barni, geboren 1998 in Berlin. Studium der Bibliothekswissenschaften in Potsdam. Bibliothekar in der Parlamentsbibliothek des Landtags Brandenburg gewesen. Trotz seiner tiefen Verbindung zur Großstadt ist er ein Landkind, Urlaub und Ferien in Franken, geblieben. Zur Tätigkeit als Juror gibt er an, das was am besten gefallen, am tiefgehendsten bewegt oder am stilvollsten geschliffen wurde auszuzeichnen. Mögen die Spiele beginnen.

Lorenz Höppner, Jahrgang 1991, ist ein Cineäst und Germanist. Er fordert Mut zum tragischen Erzählen, und dass das Allzumenschliche eine Stimme bekommt. Die Welt ist absurd, doch die Gesten, die sie ausführt, sind schön.

Rebecca Tanner, 20 Jahre alt, hat mehrere Kurzfilme selbst geschrieben, und verwebt in ihnen psychologische Abgründe mit unserem modernen Alltag, wie auch dem Ruf des Fatalen. Eben jene Affinität für die versteckten Tiefen eines jeden Schicksals trieb sie ebenso dazu, sich ins Psychologiestudium zu stürzen. Sie ist nicht leicht zu begeistern. Werden eure Texte bestehen?

Location

Lettrétage e.V. Veteranenstraße 21 10119 Berlin

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