Ein intergenerationelles Tanzprojekt über Identität und Erinnerung
In Heimatkörper trifft das Nachkriegskind, der Tänzer Karl Reinisch, auf seinen jungen Kollegen Sascha Paar. Beiden sind ihre Rollen abhanden gekommen: Der eine beendete seine Laufbahn als Tänzer, der andere musste sein Lebenswerk, die Ballettschule, schließen. Zwei Ichs ohne Etikett, für die die Bühne zum Erinnerungsfeld wird. Ein Terrain für zwei Körper mit all ihren Prägungen, Widersprüchen, Zuschreibungen, die langsam und tastend freigelegt werden. So entsteht zwischen Ernst und Komik ein Archiv zweier Leben, eine Brücke zwischen den Generationen. Heimatkörper fragt, was bleibt, wenn Zuschreibungen brüchig werden – und was entsteht, wenn zwei Körper mit 50 Jahren Altersunterschied einander begegnen.
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