FOTO: © © Jens Ziehe, Dauerleihgabe der Familie Fritta-Haas, Jüdisches Museum Berlin

Sein und Schein in Theresienstadt

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Ausstellungseröffnung am 16.01.2026

 

In dieser Ausstellung sind Exponate zu sehen, die im Zusammenhang mit zwei Januar-Veranstaltungen, der Lesung „Die Mädchen von Zimmer 28“ und dem Vortrag „Das glückliche Waisenkind“ stehen.

Die Text- und Bildtafeln zu „Die Mädchen von Zimmer 28“ spiegeln den Alltag von 12-14-jährigen Mädchen im Ghetto wider, einen Alltag, gewoben aus Angst und Verzweiflung, Hoffnung und Mut.

Die Bilder der Theresienstädter Maler Bedřich Fritta und Leo Haas zeigen Schein und Sein, Bilder im Auftrag der SS sowie heimlich gemalte Bilder, die die Realität festhalten. Die Geschichte dieser Bilder und der beiden Künstler erzählt David Haas in seinem Vortrag „Das glückliche Waisenkind“.

 

Die Ausstellung wird am 16. Januar 2026 vor der musikalischen Lesung

„Die Mädchen von Zimmer 28“ eröffnet.

Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung kann während der regulären Öffnungszeiten Mo-Fr von 10-16 Uhr besucht werden und bis zum 16. März 2026 im Piscator-Saal zu sehen.

Location

Piscator Saal Ruhrstraße 6 10709 Berlin

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