Titelbild der Veranstaltung So ein Theater - von und mit Bernhard Trenkle (Dipl.Psych. Dipl.Wi.-Ing.)

FOTO: © Zimmertheater

So ein Theater - von und mit Bernhard Trenkle (Dipl.Psych. Dipl.Wi.-Ing.)

Noch niemand hat sich das Event gemerkt.

Das sagt der/die Veranstalter:in:

So ein Theater

von und mit Bernhard Trenkle (Dipl.Psych. Dipl.Wi.-Ing.) 

20.00 Uhr im Zimmertheater

Manchmal erleben wir im Beruf und in der Familie allerlei Theater. Manchmal sind wir Zuschauer und manchmal spielen wir – gewollt oder ungewollt – im Stück selbst mit.
Der Pionier moderner Hypnosetherapie Milton Erickson ist auch der Pionier sogenannter lösungs- und ressourcenorientierter Therapie. Er war der Meinung, alles, was ein guter Patient kann, um ein guter Patient zu sein, sollte auch ein guter Therapeut oder Berater können, um ein guter Therapeut zu sein. Das heißt, wenn ein Patient oder Klient manchmal „Theater“ macht, sollte das sein Therapeut auch können. Erickson hat oft verblüffend theatralisch gearbeitet, was Aussagen untermauern wie:  Sigmund Freud war der Einstein der Theorie und Erickson der Einstein der Praxis. Oder auch: Erickson war der Mozart der Kommunikation. Er wollte Probleme lösen und nicht nur darüber reden.
Ein Beispiel: Ein Patient in der Psychiatrie hält sich für Jesus und hüllt sich in weiße Betttücher. Alle auf der Station sind genervt. Erickson als Arzt spricht den Mann an: „Ich habe gehört, Sie haben eine gewisse Erfahrung als Zimmermann. Gut, wenn man Sohn von Joseph sein will, sollte man schon etwas Erfahrung als Zimmermann haben.“ Der Patient bejaht und Erickson sagt: „Wir brauchen gerade ein neues Regal im Büro.“ Der Patient muss dann dieses Regal bauen. Er darf Jesus sein, aber er macht was Praktisches und Konstruktives. Das war der Einstieg, ihn wieder mehr und mehr ins normale Leben außerhalb seines Jesus-Wahns zurückzuführen. Der Patient spielt seine Rolle, aber der Therapeut erweitert das Drehbuch.
Zu erwarten ist ein unterhaltsamer Abend mit vielen Geschichten und Beispielen von großer Theatralik in Therapie und Beratung von den alten Persern, von Rhases und dem „Medicus“ Avicenna bis heute. Beim Autor des in mehrere Sprachen übersetzten Witzbuch-Bestsellers „HaHa-Handbuch der Psychotherapie“ kann man davon ausgehen, dass es viel zu lachen geben wird.
Wir wiederholen auf Wunsch vieler Gäste dieses Programm, das Bernhard Trenkle vor ausverkauftem Haus schon einmal gespielt hat. Es wird aber auch Neues zu entdecken geben!
Manchmal erleben wir im Beruf und in der Familie allerlei Theater. Manchmal sind wir Zuschauer und manchmal spielen wir – gewollt oder ungewollt – im Stück selbst mit.
Der Pionier moderner Hypnosetherapie Milton Erickson ist auch der Pionier sogenannter lösungs- und ressourcenorientierter Therapie. Er war der Meinung, alles, was ein guter Patient kann, um ein guter Patient zu sein, sollte auch ein guter Therapeut oder Berater können, um ein guter Therapeut zu sein. Das heißt, wenn ein Patient oder Klient manchmal „Theater“ macht, sollte das sein Therapeut auch können. Erickson hat oft verblüffend theatralisch gearbeitet, was Aussagen untermauern wie:  Sigmund Freud war der Einstein der Theorie und Erickson der Einstein der Praxis. Oder auch: Erickson war der Mozart der Kommunikation. Er wollte Probleme lösen und nicht nur darüber reden.
Ein Beispiel: Ein Patient in der Psychiatrie hält sich für Jesus und hüllt sich in weiße Betttücher. Alle auf der Station sind genervt. Erickson als Arzt spricht den Mann an: „Ich habe gehört, Sie haben eine gewisse Erfahrung als Zimmermann. Gut, wenn man Sohn von Joseph sein will, sollte man schon etwas Erfahrung als Zimmermann haben.“ Der Patient bejaht und Erickson sagt: „Wir brauchen gerade ein neues Regal im Büro.“ Der Patient muss dann dieses Regal bauen. Er darf Jesus sein, aber er macht was Praktisches und Konstruktives. Das war der Einstieg, ihn wieder mehr und mehr ins normale Leben außerhalb seines Jesus-Wahns zurückzuführen. Der Patient spielt seine Rolle, aber der Therapeut erweitert das Drehbuch.
Zu erwarten ist ein unterhaltsamer Abend mit vielen Geschichten und Beispielen von großer Theatralik in Therapie und Beratung von den alten Persern, von Rhases und dem „Medicus“ Avicenna bis heute. Beim Autor des in mehrere Sprachen übersetzten Witzbuch-Bestsellers „HaHa-Handbuch der Psychotherapie“ kann man davon ausgehen, dass es viel zu lachen geben wird.
Wir wiederholen auf Wunsch vieler Gäste dieses Programm, das Bernhard Trenkle vor ausverkauftem Haus schon einmal gespielt hat. Es wird aber auch Neues zu entdecken geben!

Informationen zu  Bernhard Trenkle finden Sie hier: https://www.meg-rottweil.de/ueber-uns/institutsleitung

Eintritt: 14 Euro

Location

Zimmertheater-Rottweil
Zimmertheater-Rottweil Friedrichsplatz 2 78628 Rottweil

Angaben zur Barrierefreiheit

Alles zum Thema Barrierefreiheit bei Rausgegangen findest du hier.

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Dieses Piktogramm gibt an, dass dieser Veranstaltungsort für dich als Rollstuhlnutzende:r zugänglich ist. Alle wesentlichen Bereiche erreichst du stufenfrei – über Rampen oder Aufzüge. Die Türen sind mindestens 90 cm breit, und im Saal gibt es Rollstuhlplätze.

Hinweis vom Veranstaltenden:

Im Theater gibt es einen Aufzug

Diese Angabe gilt für dieses Event und wurde von den Verantwortlichen selbst gemacht.

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