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Solidarität statt Hetze

Solidarität statt Hetze

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Mit der Correctiv-Recherche über das Geheimtreffen von Rechtsextremen, CDU- und AfD-Politikerinnen und millionenschweren Geldgebern aus der deutschen Wirtschaft, wurde die unmittelbare Bedrohung von Millionen von Menschen durch die AfD aufgedeckt.

Die Pläne der AfD, welche in Umfragen bei über 20% steht, bedeuten für die Zeit nach dem Gewinn der Wahlen für zahlreiche Menschen Deportation und Verfolgung.

Bedroht sind hiervon vor allem bereits jetzt benachteiligte Menschengruppen wie Geflüchtete, Menschen mit Migrationshintergrund, Jüdinnen, aber eben auch Menschen mit Behinderung, Frauen, Trans-Personen, Feministinnen, Antifaschistinnen, Gewerkschafterinnen, Journalistinnen und auch alle anderen Menschen, die nicht in den Gesellschaftsentwurf passen oder sich diesem widersetzen.

Die Dystopie eines solchen Staates kann nur mit Gewalt und Vertreibung vollzogen werden, was Faschisten wie Björn Höcke als „wohltemperierte Grausamkeit“ bezeichnen.

Für ihn ist auch klar, dass „wenn einmal die Wendezeit gekommen ist, machen wir Deutschen keine halben Sachen“ und dass „wir dann ein paar Volksteile verlieren werden, die zu schwach oder nicht willens sind“, ist für ihn ebenfalls selbstverständlich.

Die rechtsextreme Identitäre Bewegung fordert ein hartes Durchgreifen gegenüber Migrantinnen und Menschen mit Migrationshintergrund ohnehin seit Jahren.

Nun stehen sie kurz davor, ihre brutalen Pläne umzusetzen.

Unsere Aufgabe als Demokraten ist, dem etwas entgegenzusetzen!

Solidarität statt rechter Hetze!

Gestartet wird um 15:30 Uhr auf der Komödienstraße.

Location

Hauptbahnhof Komödienstraße 50667 Köln

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