Seit zwanzig Jahren liefert der Gitarrist, Sänger und Songschreiber Mihau Kowalski als Frontmann der Indie Band "Luke I'm Your Dad" gemeinsam mit seinen zwei Mitstreitern mit lauten Verstärkern und verzerrten Gitarren Hits an das begeisterte Bonner Publikum.
Doch ach wie gut bzw. schade dass niemand weiß... dass damit sein Künstlerportfolio nicht endet. Als "Catwalski" hat er an weiteren fein ausgeklügelten und vielschichtigen Songs gerarbeitet, die jedoch angenehm und akustisch im Gehör hängen bleiben als wären sie schon immer dort gewesen. In langer liebe- und mühevoller Kleinstarbeit ist so das Album "Upside Down" entstanden, mit 11 Songs, die inhaltlich tiefsinning und originell-soundmalerisch dem Hörer ein ganz eigenes Universum eröffnen. Das Gefühl des "Upside Down"-seins, dass alles irgendwie gelegentlich Kopf steht im Leben, zieht sich wie ein roter Faden durch das vielfältige Geschichtenrepertoire dieses kunstvollen und detailverliebten modernen und doch nostalgischen Werks. Gearbeitet hat Catwalski mit verschiedenen kleinen Instrumenten, Samples, Akustikgitarre und Stimme und natürlich durften auch besondere musikalische Gäste nicht fehlen.
Das Album wird der talentierte Melodienschmied am Samstag, 11.07.2026 in der Atelierbühne Bonn aufführen. Und er ist wieder nicht allein:
Markus Fischer am Schlagzeug und Percussion sowie Björn M. Klaus am Kontrabass stehen ihm zur Seite und so kann man sich auf einen musikalisch hochwertigen, akustischen Abend freuen - und natürlich das Album käuflich erwerben.
Ein Grund, gemeinsam in Freude und Melancholie mit Band und Besuchern zu feiern, denn: Auch wenn es Catwalski's sehr persönliche Vision und Version ist - jede/r kennt das Gefühl des "Upside Down"-seins und wird bei diesem intimen Event auf seine/ihre Kosten kommen.
www.catwalski.com
Support Act:
freda erfindet das Singer/Songwriter:innen-Rad nicht neu und hat auch gar kein Interesse daran. Möglicherweise kann auch einfach nicht der heisseste Scheiss oder das Sprachrohr einer Generation dabei rauskommen, wenn zu den ersten musikalischen Einflüssen Danny Dziuk, Stoppok und Rio Reiser zählten und man eine relativ unironische Liebe zum Pop hegt. Stattdessen schreibt freda Moll-Texte mit ein paar Dur-Akkorden, die noch etwas Optimismus durch die Winterdepression schimmern lassen.
www.fredamusik.de