Ein Loch in der Mauer. Ein fast vergessenes Kapitel Berliner Geschichte.
In den 1980er Jahren erreichten Schutzsuchende über die DDR West-Berlin – durch das sogenannte Berliner Loch. Darunter Bürgerkriegsflüchtlinge, die inmitten des Kalten Krieges einen unerwarteten Weg nach Berlin fanden.
Ihre Ankunft war kein einfacher Neuanfang, sondern oft geprägt von Unsicherheit, Kontrolle und dem Versuch, in einer neuen politischen Ordnung anzukommen.
Unsere dialogische Stadtführung folgt diesen Spuren zwischen Neukölln, Kreuzberg und Treptow.
Wer durfte sich bewegen?
Wer wurde kontrolliert?
Und was erzählt uns diese Geschichte über Gegenwart?
Kommt mit auf Spurensuche.